- Veröffentlichung:
16.10.2026 - Lesezeit: 9 Minuten
Cybersecurity für Führungskräfte und Entscheider Seminar – Risiken verstehen, Verantwortung übernehmen und Resilienz stärken
Auf Anfrage
1 - 2 Tag
Online, München oder Inhouse
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Deutsch oder Englisch
Digitales Teilnehmerzertifikat
Cybersecurity als strategische Führungsaufgabe: Unternehmen schützen, Entscheidungen sicher treffen und Krisen wirksam bewältigen. Cyberangriffe sind längst nicht mehr nur ein technisches Problem. Ransomware, Phishing, Social Engineering und Angriffe auf Lieferketten können Geschäftsabläufe unterbrechen, Kundendaten gefährden und erhebliche finanzielle sowie rechtliche Folgen haben. Für Geschäftsführer, Vorstände und Führungskräfte wird Cybersecurity deshalb zu einer zentralen Managementaufgabe. Unsere Weiterbildung Cybersecurity für Führungskräfte und Entscheider vermittelt Ihnen das notwendige Wissen, um Cyberrisiken fundiert zu bewerten, Sicherheitsinvestitionen zu priorisieren und die eigene Organisation resilient aufzustellen. Sie lernen, welche Verantwortung bei der Unternehmensleitung liegt, wie regulatorische Anforderungen einzuordnen sind und wie Sie im Ernstfall sicher handeln und kommunizieren.

Inhalte und Ablauf der Weiterbildung Cybersecurity für Führungskräfte und Entscheider
Die Schulung verbindet strategische Sicherheitsfragen mit Governance, Risikomanagement, Krisenführung und konkreten Entscheidungsgrundlagen für das Management. (Module je nach Wissensstand und Ziele frei kombinierbar)
- Cybersecurity als Führungs- und Managementaufgabe verstehen
- Pflichten, Aufsicht und persönliche Haftungsrisiken der Geschäftsführung
- NIS2, DORA, CRA, DSGVO und weitere regulatorische Anforderungen einordnen
- Verantwortung wirksam delegieren und Grenzen der Delegation erkennen
- Aufbau und Bedeutung eines Information Security Management Systems (ISMS)
- IT- und Sicherheitsstrategie aus der Unternehmensstrategie ableiten
- Eine Digital- und Sicherheitsvision für das Unternehmen entwickeln
Ergebnis
Klarheit über Verantwortung, Governance und strategische Prioritäten der Unternehmensleitung.
- Aktuelle Bedrohungen wie Ransomware, Phishing, Social Engineering und Supply-Chain-Angriffe
- Risiko-, Schwachstellen- und Business-Impact-Analysen durchführen
- Risikominderungsstrategien entwickeln und priorisieren
- Technische und organisatorische Schutzmaßnahmen bewerten
- Zero-Trust-Prinzipien, Zugriffsschutz und Sicherheitsarchitekturen einordnen
- Cybersecurity in IT-Roadmaps und Projekte integrieren
- Cloud, KI, Automatisierung und weitere Technologien sicher bewerten
- IT-Asset-, Lizenz- und Vendor-Management berücksichtigen
- Make-or-Buy, Outsourcing, Managed Services und Exit-Strategien beurteilen
- ISO 27001, BSI C5, SOC, Red Teaming und Bug Bounty einordnen
Ergebnis
Fundierte Grundlage für risikobasierte Sicherheits-, Technologie- und Investitionsentscheidungen.
- Business Continuity Management aufbauen und weiterentwickeln
- IT-Notfall- und Incident-Response-Pläne entwickeln und prüfen
- Rollen, Alarmierungswege und Entscheidungsstrukturen im Krisenstab definieren
- Praxisfall: Führung und Kommunikation bei einem Ransomware-Angriff
- Wiederanlauf, Wiederherstellung und Rückkehr in den Regelbetrieb planen
- Krisenkommunikation mit Mitarbeitern, Kunden, Behörden und Partnern gestalten
- Regelmäßige Übungen, Simulationen und Lessons Learned etablieren
- Verbesserungsmaßnahmen für die organisatorische Resilienz ableiten
Ergebnis
Mehr Handlungssicherheit und eine belastbare Vorbereitung auf Cyberkrisen.
- Mitarbeiter als aktive Sicherheitsakteure gewinnen und eine starke Human Firewall aufbauen
- Cyber-Hygiene, Awareness und Führung als Bestandteile der Sicherheitskultur verankern
- Sensibilisierungs- und Schulungsmaßnahmen wirksam gestalten
- Transparenz durch KPIs, KRIs und integriertes Cybersecurity-Reporting schaffen
- Externe Sicherheitsratings wie Bitsight einordnen
- Eine eigene Cybersecurity-Strategie und Roadmap entwickeln
- Maßnahmen, Verantwortlichkeiten, Prioritäten und Budgets definieren
- Sicherheitsentscheidungen anhand praktischer Szenarien üben
Ergebnis
Konkreter Handlungsrahmen für Sicherheitskultur, Reporting und die Weiterentwicklung des Cybersecurity-Programms.
Was Sie nach der Cybersecurity Weiterbildung direkt anwenden können
Nach dem Training können Sie Cybersecurity und AI Security als strategische Aufgabe der Unternehmensführung einordnen und aktiv gestalten.
- Verantwortung und Haftungsrisiken der Unternehmensleitung besser bewerten
- Regulatorische Anforderungen wie NIS2, DORA, CRA und DSGVO einordnen
- Cyberrisiken und potenzielle Geschäftsauswirkungen analysieren
- Sicherheitsmaßnahmen nach Risiko, Nutzen und Dringlichkeit priorisieren
- Technologie-, Cloud- und Dienstleisterentscheidungen fundierter treffen
- Im Krisenfall Rollen, Entscheidungen und Kommunikation sicher koordinieren
- Cybersecurity-KPIs und KRIs für das Management-Reporting definieren
- Eine Sicherheitsstrategie und Roadmap für das eigene Unternehmen entwickeln
- Mitarbeiter für Cybersecurity sensibilisieren und Sicherheitskultur stärken
Für wen eignet sich die Weiterbildung Cybersecurity für Führungskräfte und Entscheider?
Dieses Training richtet sich an:
- Geschäftsführer und Mitglieder der Unternehmensleitung
- Vorstände und Aufsichtsgremien
- Führungskräfte mit Verantwortung für IT, Digitalisierung oder Risiko
- CIOs, CTOs und IT-Verantwortliche
- Verantwortliche für Compliance, Datenschutz und Governance
- Leiter aus Einkauf, Operations, Finanzen und Unternehmenssicherheit
- Unternehmen, die ihre Cyberresilienz strategisch stärken möchten
Die Weiterbildung eignet sich sowohl für Entscheider mit ersten Berührungspunkten als auch für Führungskräfte, die bestehende Sicherheitsprogramme weiterentwickeln möchten.
Teilnahmevoraussetzung für die Weiterbildung Cybersecurity für Führungskräfte und Entscheider
Es sind keine technischen Vorkenntnisse erforderlich. Ein grundlegendes Verständnis der eigenen Organisation und ihrer Geschäftsprozesse ist hilfreich.
Individuelle Cybersecurity Trainings für Management und Entscheider
- Maßgeschneiderte Inhouse-Schulungen für Geschäftsführung und Führungsteams
- Bezug zu Ihrer Branche, Organisationsstruktur und Risikosituation
- Integration eigener Sicherheitsvorfälle, Dienstleister und IT-Projekte
- Praxisübungen zu Krisenkommunikation und Entscheidungsfindung
- Entwicklung individueller Sicherheitsstrategien, Roadmaps und Maßnahmenpläne

Über uns als Schulungsanbieter
Wir sind eine erfahrene Unternehmensberatung mit Expertise in digitaler Transformation, Management, Governance und moderner Technologie. Unsere Trainings verbinden strategische Unternehmensführung mit konkreten Anforderungen an Cybersecurity, Resilienz und verantwortungsvolle Digitalisierung. Wir unterstützen Unternehmen dabei, Sicherheitsrisiken realistisch zu bewerten, Verantwortlichkeiten zu klären und Cybersecurity nachhaltig in Strategie, Organisation und Unternehmenskultur zu verankern.
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Kompetenz in Cybersecurity und Management – Ihr Trainer

Jonas Kuhlmann begleitet Unternehmen bei digitaler Transformation, Technologieeinführung und der Entwicklung sicherer Organisationsstrukturen. Er vermittelt Cybersecurity-Themen verständlich und mit klarem Fokus auf die Anforderungen von Führungskräften und Entscheidern. In seinem Training zeigt er, wie Management und Unternehmensleitung Cyberrisiken bewerten, Sicherheitsmaßnahmen priorisieren und Cyberkrisen professionell vorbereiten können. Dabei verbindet er strategische Perspektive, Governance und Krisenführung mit konkreten Entscheidungs- und Kommunikationssituationen.
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FAQ – Häufige Fragen zur Cybersecurity Weiterbildung
Cybersecurity betrifft Geschäftsmodelle, Kundendaten, Lieferfähigkeit und Reputation. Die Unternehmensleitung trägt Verantwortung für Prioritäten, Ressourcen, Governance und die angemessene Absicherung kritischer Prozesse. Deshalb müssen Sicherheitsentscheidungen nicht nur technisch, sondern auch wirtschaftlich und strategisch bewertet werden.
Das Training gibt einen praxisorientierten Überblick über NIS2, DORA, den Cyber Resilience Act und die DSGVO. Zusätzlich werden Themen wie ISMS, Dokumentation, Verantwortlichkeit und Risikomanagement behandelt. Die konkrete rechtliche Bewertung eines Einzelfalls sollte bei Bedarf mit spezialisierten Rechtsberatern erfolgen.
Nein. Die Inhalte werden so vermittelt, dass auch Führungskräfte ohne technischen Hintergrund teilnehmen können. Technische Konzepte wie Zero Trust, ISMS oder Incident Response werden aus Managementperspektive erklärt. Ziel ist, fundierte Fragen zu stellen und belastbare Entscheidungen zu treffen.
Im Training betrachten Sie Bedrohungen, Schwachstellen, kritische Geschäftsprozesse und mögliche Auswirkungen auf Finanzen, Betrieb und Reputation. Daraus lassen sich Prioritäten für Schutzmaßnahmen und Investitionen ableiten. Der Fokus liegt auf einer risikobasierten statt rein technisch orientierten Betrachtung.
Technische Schutzmaßnahmen allein reichen nicht aus. Mitarbeiter müssen Risiken erkennen, sicher handeln und wissen, wie sie Vorfälle melden. Das Training zeigt, wie Awareness, Cyber-Hygiene, klare Kommunikation und Vorbildverhalten der Führung zu einer starken Sicherheitskultur beitragen.
Geeignet sind beispielsweise Anzahl und Kritikalität von Vorfällen, Patch- und Reaktionszeiten, Ergebnisse von Tests, Schulungsquoten oder der Status kritischer Risiken. Ergänzend können externe Ratings und KRIs einbezogen werden. Entscheidend ist, dass Kennzahlen verständlich sind und konkrete Managemententscheidungen unterstützen.
Ja. Bei Inhouse-Trainings können eigene Vorfälle, Dienstleister, IT-Projekte und Risikoszenarien berücksichtigt werden. Dadurch lassen sich die Inhalte gezielt auf Ihre Organisation übertragen. Vertrauliche Informationen sollten dabei anonymisiert oder nur in einem geschützten Rahmen verwendet werden.






