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Was ist Produktdatenmanagement (PDM)? Definition, Ziele und Vorteile für Unternehmen

Produkte werden immer komplexer. Sie bestehen aus mechanischen, elektronischen und softwarebasierten Komponenten. An ihrer Entwicklung arbeiten verteilte Teams über Standorte, Zeitzonen und Systemgrenzen hinweg. Technische Zeichnungen, Stücklisten, Simulationsdaten, Spezifikationen und Freigabedokumente entstehen in unterschiedlichen Systemen und Formaten. Ohne eine zentrale, verlässliche Datenquelle entstehen Redundanzen, Fehler und Verzögerungen, die Unternehmen Zeit, Geld und Qualität kosten.

Produktdatenmanagement (PDM) löst dieses Problem. Es schafft eine zentrale, strukturierte und versionssichere Verwaltung aller produktbezogenen Daten über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Von der ersten Konstruktionszeichnung bis zur Fertigungsstückliste sorgt PDM dafür, dass jedes Team zur richtigen Zeit auf die richtige Version der richtigen Information zugreift.

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Was ist Produktdatenmanagement?

Produktdatenmanagement (PDM) bezeichnet die Verwendung von Software, um die Vernetzung und Kommunikation von Produktinformationen in weltweit verteilten Teams zu ermöglichen, selbst wenn mehrere Produktentwicklungs-Tools genutzt werden. Die VDI-Richtlinie 2219 definiert PDM als die konsistente Speicherung, Bereitstellung und Verwaltung von Informationen über Produkte und die zugehörigen Entstehungsprozesse.

Unter Produktdatenmanagement versteht man zum einen die ganzheitliche Verwaltung aller Informationen, die bei der Entwicklung neuer oder Aktualisierung vorhandener Produkte entstehen. Zum anderen umfasst das PDM aber auch die Verteilung und Bereitstellung dieser Informationen in allen nachgelagerten Phasen.

PDM ermöglicht eine kontrollierte globale Zusammenarbeit zwischen parallelen Entwicklungsumgebungen, von den Anforderungen über Systemmodelle und Konstruktion (Mechanik, Elektronik und Software) bis hin zu Simulation, Validierung und Verifizierung. Es garantiert, dass jedes Modell, jede Zeichnung und jedes Dokument geschützt und in einem zentralen Repository leicht auffindbar ist.

Zentrale Datenquelle (Single Source of Truth). Alle produktbezogenen Daten werden in einem einzigen, verbindlichen System verwaltet. Redundante Datenhaltung in verschiedenen Systemen, Ordnern oder E-Mail-Postfächern wird eliminiert.

Versionierung und Revisionssicherheit. Jede Änderung an einem Dokument oder einer Konstruktion wird lückenlos nachverfolgt. Jede Version und Revision wird zuverlässig dokumentiert, die nötigen Genehmigungen liegen vor und manuelle Aufgaben werden automatisiert.

Kontrollierter Zugriff. Rollenbasierte Zugriffsrechte stellen sicher, dass nur autorisierte Personen Daten einsehen oder bearbeiten können. Geistiges Eigentum wird geschützt, während die Zusammenarbeit über Abteilungs- und Unternehmensgrenzen hinweg möglich bleibt.

Prozessgestützte Freigabe. Workflow-Funktionen steuern Prüf- und Freigabeprozesse, damit nur geprüfte und freigegebene Daten in nachgelagerten Prozessen verwendet werden.

Das Management von Produktdaten ist nicht nur auf die Erfassung und Bereitstellung von Produktdaten beschränkt, sondern umfasst vielfältige Aufgabenbereiche:

Produktstrukturmanagement. Zusammensetzung des Produkts aus Baugruppen und Einzelteilen, Verwaltung verschiedener Stücklisten wie Mengen-, Struktur-, Entwicklungs- oder Fertigungsstücklisten.

Varianten- und Konfigurationsmanagement. Verwaltung unterschiedlicher Produktausprägungen unter Verwendung von Gültigkeitsprüfungen.

Sachmerkmalleisten und Klassifizierung. Definition von charakterisierenden Produktmerkmalen, beispielsweise für die Wiederverwendung von Bauteilen.

Materialmanagement. Verwendung von definierten Materialien beziehungsweise Ausschluss von unerwünschten Materialien in der Produktion.

Änderungsmanagement. Nachvollziehbarkeit von technischen Änderungen über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg.

Statusverwaltung und Freigabewesen. Nachvollziehbarkeit der Gültigkeit einzelner Objekte, so dass nur gültige Dokumente oder freigegebene Bauteile im nächsten Entwicklungsschritt verwendet werden.

Produktdaten sind das informatorische Rückgrat jedes produzierenden Unternehmens. Sie verbinden Entwicklung, Fertigung, Qualitätssicherung, Einkauf und Service und bilden die Grundlage für nahezu jede operative Entscheidung.

PDM ist deshalb so wichtig, weil Ingenieure in Organisationen ohne PDM-System erheblich mehr Zeit für nichtproduktive Datenverwaltungsaufgaben aufwenden. Im Rahmen der Produktentwicklung müssen viele verschiedene Datentypen verwaltet werden. Mit PDM wird die zentrale Organisation, Verfolgung und Wiederverwendung sämtlicher Konstruktionsdaten in einer zuverlässigen und allgemein gültigen Datenquelle erheblich gestrafft.

Produktdatenmanagement entstand aus der Notwendigkeit, die Komplexität und Menge der Daten in der Produktentwicklung zu bewältigen. Mit der zunehmenden Digitalisierung und Vernetzung von Produktionsprozessen wurde es immer wichtiger, dass alle Beteiligten auf aktuelle und konsistente Informationen zugreifen können.

PDM-Systeme werden in mehreren Unternehmensteams eingesetzt: Ingenieure, Konstrukteure, Projektmanager, Fertigungsingenieure, Zulieferer, Service-Planer und andere. Besonders relevant ist Produktdatenmanagement in der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Elektronik- und der Konsumgüterindustrie.

Ziele und Vorteile des Produktdatenmanagements

PDM verfolgt ein klares Ziel: die richtige Information, in der richtigen Version, zur richtigen Zeit, an die richtige Person zu liefern. Daraus leiten sich drei übergeordnete Zielbereiche ab:

Effizienz steigern. Weniger Zeit für die Suche nach Daten, weniger Doppelarbeit, weniger manuelle Abstimmung. Mehr Zeit für wertschöpfende Tätigkeiten wie Konstruktion und Innovation.

Qualität sichern. Nur geprüfte, freigegebene und aktuelle Daten gelangen in nachgelagerte Prozesse. Fehler durch veraltete oder widersprüchliche Informationen werden strukturell verhindert.

Zusammenarbeit ermöglichen. Teams arbeiten standortübergreifend, disziplinübergreifend und systemübergreifend auf derselben Datenbasis. Interne und externe Stakeholder erhalten kontrollierten Zugriff.

Höhere Effizienz in der technischen Entwicklung. Verwaltung und Verknüpfung sämtlicher produktbezogener Daten, sodass zum richtigen Zeitpunkt ausschließlich korrekte Dokumentversionen an das zuständige Personal weitergegeben werden.

Verstärkte internationale Zusammenarbeit. Interne und externe Teams können aktuelle Informationen zur Produktentwicklung bereitstellen, Ideen einreichen und Feedback in Echtzeit erhalten.

Verbesserte Datenqualität. Alle CAD-Tools können in einer Umgebung verwaltet werden, sodass keine Informationen fehlen oder falsch interpretiert werden. Durch die zentrale Verwaltung der Produktdaten können redundante Daten vermieden und die Konsistenz der Informationen sichergestellt werden.

Bessere Dokumentlenkung. Ein System für das Management der Nutzung und Signierung, elektronische Signaturen, kontrolliertes Drucken und konfigurierbare Wasserzeichen.

Besserer Schutz von geistigem Eigentum. Kontrollierter Zugriff für interne und externe Benutzer, die zum Anzeigen und Bearbeiten von Daten autorisiert sind. Zusätzliche Kontrolle durch Verwendung von Sicherheitsbeschriftungen, um vorübergehende Vereinbarungen für bestimmte Teilnehmer zu ermöglichen.

Geringerer Zeitaufwand für das Suchen nach Daten. Zuweisen von Klassifikations- und Attributwerten während der Entwicklung von Teilen und Dokumenten, sodass standardisierte Namen vom System generiert werden können, was das Lesen, Übersetzen und Suchen von Daten erleichtert.

Schnellere Markteinführung. PDM-Systeme erleichtern die Einhaltung von Normen und gesetzlichen Anforderungen, da alle relevanten Dokumente und Informationen leicht zugänglich sind. Dies führt zu einer schnelleren Markteinführung von Produkten und einer höheren Produktqualität.

Grundlage für den Digital Thread. PDM ist die Grundlage für den Digital Thread und sorgt für Agilität in der Lieferkette, Business Continuity, Data Governance und Verfolgbarkeit.

Ihr Experte für Produktdatenmanagement

Hajo Börste

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Herausforderungen und typische Fehler im Produktdatenmanagement

Die Einführung und der Betrieb eines PDM-Systems bringen spezifische Herausforderungen mit sich, die Unternehmen kennen und adressieren sollten.

Eine der größten Herausforderungen beim Produktdatenmanagement ist die Integration der PDM-Systeme in bestehende IT-Infrastrukturen. Dies erfordert oft erhebliche Investitionen und sorgfältige Planung. PDM-Systeme stellen technische Datenbank- und Kommunikationssysteme dar, die mit anderen IT-Systemen kommunizieren beziehungsweise mit diesen abgeglichen werden können müssen.

In vielen Unternehmen liegen Produktionsdaten verteilt, uneinheitlich strukturiert und oft widersprüchlich vor. Unterschiedliche Identifikatoren, abweichende Attributsets, variierende Routing-Logiken und unklare Freigabeprozesse erschweren die tägliche Arbeit in Fertigung, Planung und Qualitätssicherung.

Ein weiteres Problem ist die Datenmigration, besonders bei der Umstellung von alten auf neue Systeme. Hier können Datenverluste oder Inkonsistenzen auftreten, die den Betrieb beeinträchtigen könnten. Die Überführung gewachsener Datenbestände in ein neues PDM-System erfordert eine sorgfältige Bereinigung, Klassifizierung und Validierung der Altdaten.

Mitarbeitende müssen geschult werden, um das System effektiv nutzen zu können. Ohne ausreichende Qualifizierung werden PDM-Systeme häufig umgangen, was die Datenqualität untergräbt und den Nutzen des Systems reduziert.

Fehlende Standardisierung: Nummernkreise, Objekttypen und Pflichtattribute müssen erst mühsam verstanden und zusammengeführt werden. Ohne einheitliche Standards entstehen Interpretationsspielräume und inkonsistente Datenstände.

Unklare Verantwortlichkeiten: Rollen und Verantwortlichkeiten sind unklar, was Abstimmungen und Freigaben verzögert. Wenn nicht definiert ist, wer für welche Daten verantwortlich ist, entstehen Lücken und Doppelarbeit.

Produktlogiken werden unterschiedlich interpretiert: Ohne verbindliche Regelwerke interpretieren verschiedene Standorte, Abteilungen oder Partner dieselben Produktlogiken unterschiedlich. Inkonsistenzen entstehen.

Keine durchgängige Validierung: Flexible Prozesse können nicht stabil etabliert oder einheitlich gelebt werden, wenn Validierungsregeln fehlen. Fehler in den Daten werden zu spät erkannt.

PDM isoliert betrachten: PDM entfaltet seinen vollen Nutzen erst im Zusammenspiel mit PLM, ERP und MES. Wer PDM als isoliertes Inselprojekt betreibt, verschenkt den größten Teil des Potenzials.

PDM-Systeme: Was leisten sie technisch?

PDM-Systeme stellen technische Datenbank- und Kommunikationssysteme dar, die dazu dienen, Informationen über Produkte und deren Entstehungsprozesse beziehungsweise Lebenszyklen konsistent zu speichern, zu verwalten und transparent für alle relevanten Bereiche eines Unternehmens bereitzustellen. Sie stellen damit eine Integrationsplattform für die verschiedenen Erzeugersysteme beziehungsweise CAx-Systeme dar, die während des gesamten Produktentwicklungsprozesses eingesetzt werden.

Zentrale Funktionen moderner PDM-Systeme

Integration für CAD-Tools wie Creo, SolidWorks, Inventor, NX, CATIA und andere. Multi-CAD-Bearbeitung mit Ein- und Auschecken, Herunterladen, Familientabellen und Versionskontrolle.

Schneller und sicherer rollenbasierter Zugriff auf Produktdaten durch verteilte Teams und Partner in der Wertschöpfungskette.

Rollen- und aufgabenbasierte Selbstbedienungsanwendungen, die Nicht-CAD-Nutzern kontextbezogene Informationen zur Verfügung stellen.

Workflow-Funktionen zur Weiterleitung von Dokumenten zur Genehmigung und Prüfung.

Synchronisierung von ECAD-Bibliotheken mit PLM-Teilen und MCAD-Modellen.

Suchen, Speichern, Freigeben und Visualisieren nach Schlüsselwort, Attribut, Bedingung und Klassifikationsbeziehung.

Steuerung des Status von CAD-Daten vom unfertigen Erzeugnis bis zur Freigabe.

Organisieren von Dokumenten anhand von Klassifikationsstrukturen und Hierarchien für die Suche und Wiederverwendung.

Integriertes Produktdatenmanagement mit Ventum Consulting

Ventum Consulting entwickelt gemeinsam mit Ihnen ein datenstabiles, integriertes System, das alle relevanten Produkt- und Produktionsdaten an einem Ort verbindet und klaren Regeln unterwirft.

Was unsere Leistung im Produktdatenmanagement auszeichnet:

Fazit: Warum Produktdatenmanagement für Unternehmen unverzichtbar ist

Produktdatenmanagement ist kein optionales IT-Projekt. Es ist das informatorische Fundament, auf dem Produktentwicklung, Fertigung, Qualitätssicherung und Service aufbauen. Ohne konsistente, versionssichere und zentral zugängliche Produktdaten entstehen Fehler, Verzögerungen und Kosten, die Unternehmen im Wettbewerb zurückwerfen.

Die wichtigsten Erkenntnisse:

  • PDM schafft eine einzige, verbindliche Datenquelle für alle produktbezogenen Informationen. Redundanzen, Suchaufwände und Fehler durch veraltete Daten werden strukturell eliminiert.
  • Die Vorteile reichen von Effizienz über Qualität bis zum Schutz geistigen Eigentums. Internationale Zusammenarbeit wird ermöglicht, Freigabeprozesse werden beschleunigt und die Markteinführung wird verkürzt.
  • PDM ist die Grundlage für PLM und den Digital Thread. Wer Produktdaten nicht beherrscht, kann weder den Produktlebenszyklus ganzheitlich managen noch eine durchgängige digitale Wertschöpfungskette aufbauen.
  • Die größte Herausforderung ist nicht die Technologie, sondern die Datenqualität und organisatorische Verankerung. Standardisierung, klare Verantwortlichkeiten und die Befähigung der Mitarbeitenden entscheiden über den Erfolg.
  • Saubere, konsistente und nachvollziehbare Produktdaten werden zum Fundament der digitalen Fertigung. Für Qualität, Stabilität und Skalierbarkeit.

Unternehmen, die Produktdatenmanagement strategisch einführen und konsequent betreiben, schaffen nicht nur operative Effizienz. Sie legen das Fundament für eine digitale Produktstrategie, die Innovation beschleunigt und Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichert.

Warum Ventum Consulting für Produktdatenmanagement?

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    FAQ - Häufige Fragen zum Produktdaten­management

    PDM hilft Teams dabei, Konstruktionsdaten zu verwalten, die im Rahmen des Produktentwicklungsprozesses entstehen. PLM hingegen ermöglicht die Rationalisierung der Produktentwicklung und der Fertigungsunternehmen während des gesamten Lebenszyklus eines Produkts. PDM bildet einen Baustein innerhalb des umfassenderen PLM-Konzepts.

    PDM wird in mehreren Unternehmensteams eingesetzt: Ingenieure, Konstrukteure, Projektmanager, Fertigungsingenieure, Zulieferer, Service-Planer und andere. So wird sichergestellt, dass fachübergreifende Teams eine Single Source of Truth für Produktdaten nutzen.

    Besonders relevant ist Produktdatenmanagement in der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Elektronik– und der Konsumgüterindustrie. PDM-Systeme werden eingesetzt, um die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen wie Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung und Marketing zu verbessern.

    Über standardisierte Schnittstellen, APIs und flexible Data-Pipelines. Bestehende Prozesse bleiben erhalten, profitieren jedoch von klaren, harmonisierten Datenstrukturen. PDM-Systeme müssen mit anderen IT-Systemen wie ERP kommunizieren können, um eine nahtlose digitale Wertschöpfungskette zu erreichen.

    In vielen Unternehmen können erste Quick Wins bereits in wenigen Wochen erreicht werden. Durch strukturierte Analyse, klare Modelle und agile Umsetzung wird Fortschritt sehr schnell sichtbar. Das vollständige Zielbild entsteht meist schrittweise und skalierbar.

    Die Kosten variieren je nach Unternehmensgröße, Systemlandschaft und Komplexität der Produktstrukturen. Entscheidende Kostentreiber sind die Datenmigration, die Systemintegration und die Qualifizierung der Mitarbeitenden. Eine frühzeitige Bestandsaufnahme hilft, den Aufwand realistisch einzuschätzen.

    Ventum Consulting begleitet Unternehmen ganzheitlich beim Aufbau eines integrierten Produktdatenmanagements. Unser Ansatz verbindet Strategie, technische Umsetzung und organisatorische Verankerung zu einem durchgängigen Vorgehen, das Produktionsdaten zum stabilen Fundament der digitalen Fertigung macht.

    Produktdatenmanagement Strategie:  Wir schaffen Klarheit über den Ist-Zustand und definieren gemeinsam mit Ihnen ein belastbares Zielbild, das Produktlogiken, Datenmodelle, Verantwortlichkeiten und Governance-Strukturen über Standorte und Partnernetzwerke hinweg harmonisiert.

    Produktdatenmanagement Implementierung: Wir überführen das Zielbild in ein funktionierendes System mit validierten Datenstrukturen, robusten Routing- und Freigabeprozessen sowie nahtloser Integration in Ihre bestehende IT-Landschaft, iterativ umgesetzt mit früh sichtbaren Ergebnissen.

    Produktdatenmanagement Enablement und Change: Wir befähigen Teams durch klare Rollenmodelle, verständliche Standards und durchgängige Trainings, damit die Organisation das Produktdatenmanagement eigenständig weiterentwickeln und dauerhaft auf hohem Niveau betreiben kann.

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