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Künstliche Intelligenz (KI) in der Produktion & Fertigung

In modernen Produktionsumgebungen entscheiden immer häufiger Daten und nicht mehr feste Regeln über Effizienz, Qualität und Durchsatz. Künstliche Intelligenz ermöglicht es schon heute, Produktionsprozesse vorausschauend zu steuern und kontinuierlich an reale Bedingungen anzupassen.

Top Consultant

Autor

Caspar
Sunder-Plassmann

Principal

Zufriedene Kunden aus Mittelstand und Konzernen

Was bedeutet KI in der Produktion konkret?

Die Integration von KI in Produktionsprozesse markiert einen Paradigmenwechsel in der Industrie. KI-basierte Systeme ermöglichen nicht nur die Automatisierung, sondern auch die kontinuierliche Optimierung der Fertigung in Echtzeit. Technologien wie Machine Learning, Edge Computing und Cloud-Integration eröffnen neue Potenziale. Unter KI im Produktionsumfeld verstehen wir dabei die systematische Anwendung von Algorithmen für datengetriebene Steuerung, Optimierung und Prognose in der Fertigung – basierend auf Echtzeit-Daten sowohl mit KI-Methoden als auch teilweise mit deterministischen Methoden.

Typische Einsatzgebiete von KI in der Produktion

KI wird in der Produktion überall dort zum entscheidenden Hebel, wo klassische Steuerungslogiken an ihre Grenzen stoßen und datengetriebene Entscheidungen echten Mehrwert schaffen.

KI entfaltet ihren Nutzen überall dort, wo Produktionsprozesse komplex, variantenreich oder zeitkritisch sind – besonders, wenn die Produktionsplanung und -steuerung heute noch auf starren Regeln basiert und nicht in der Lage ist, auf reale Bedingungen in der Fertigung zu reagieren.
Bekannte Effekte solcher Systeme sind zum Beispiel verzögerte Reaktionen auf Störungen, Wartezeiten und Pufferbestände. KI setzt genau hier an, indem Produktionsdaten, Prozesswissen und Prognosen in einem adaptiven Steuerungsmodell vorausschauend zusammengeführt werden.

Branchen, in denen KI besonders häufig eingesetzt wird
Unser Umsetzungsansatz von KI in Produktionen ist unabhängig vom Fertigungstyp und lässt sich in verschiedenen Industrien anwenden:

  • Diskrete Fertigung (Automotive, Maschinenbau, Elektronik)
    • Werthebel: Gesamtanlageneffektivität (OEE), Durchsatz, Liniensteuerung, Terminprognosen, Engpassmanagement, Rüst- und Setup-Optimierung
  • Batchorientierte Industrien (Lebensmittel, Chemie, Pharma)
    • Werthebel: Golden Batch, Ausbeute/Qualitätsstabilität, frühe Abweichungserkennung, schnellere Hochläufe
  • Kontinuierliche Fertigung (Papier, Folien, Stahl, Zement, Glas)
    • Werthebel: multivariable Parameteroptimierung, Ausschuss- und Energiereduktion, schnellere Parametrisierung in Hochlaufsituationen

Eine etablierte Daten- und Digitalisierungsstrategie ist hilfreich, aber keine Voraussetzung für den Einstieg in KI. In der Praxis reicht häufig ein klar abgegrenzter Leuchtturm-Use-Case aus, um mit vorhandenen Produktionsdaten konkrete Potenziale sichtbar zu machen, zu heben und eine skalierbare Grundlage aufzubauen.

In komplexen Produktionsketten braucht es vier einfache, aber entscheidende Bausteine, um KI-gestützte Daten gezielt in sichere Maßnahmen auf dem Shopfloor umzuwandeln:

  • Kontextualisierung von Daten, um Rohsignale anzureichern – nur so entstehen belastbare Ursachenhypothesen.
  • Durchgängige Datenmodelle: semantische Verbindung der Produktionsdaten zur Schaffung von Wiederverwendbarkeit und Skalierung von Use‑Cases.
  • Ableitung von Handlungsempfehlungen: Prognosen und priorisierte, erklärte Empfehlungen mit Wirkungsschätzung und zugehörigem Eingriffspunkt
  • Closed‑Loop‑Steuerung: Aufbau automatisierter Regelkreise in Stufen (Shadow → Human‑in‑the‑Loop → kontrollierte Autonomie) mit Validierung, Sicherheits- und Governance‑Regeln.

Produktionssteuerung & -optimierung

  • Produktionssteuerung und Priorisierung von Aufträgen
  • Dynamische Auftragsverteilung bei parallelen Produktionslinien
  • Optimierte Maschinenbeschickung und Linienauslastung
  • Engpass- und Bottleneck-Erkennung in Echtzeit

Prognosen für Planung und Entscheidungen

  • Prognose von Fertigstellungsterminen kritischer Komponenten
  • Produktions- und Durchsatzprognosen
  • Wartungs- und Ausfallprognosen

Parameteroptimierung

  • Optimierung von Prozessparametern entlang der Produktionskette
  • Stabilisierung kritischer Produktionsphasen (z. B. Ramp-up, Anfahren, Produktwechsel)
  • Ableitung optimaler „Golden Batch“-Parameter zur Erhöhung der Ausbeute

Qualitäts- und Abweichungsmanagement

  • Echtzeiterkennung von Qualitätsabweichungen
  • Analyse kumulativer Prozessabweichungen
  • Predictive Quality statt reiner End-of-Line-Kontrolle

10 Vorteile & Ziele von KI in der Produktion

Nicht nur Studien, sondern auch die Ergebnisse unserer Beratungsprojekte zeigen, dass KI im Produktionsumfeld Durchlaufzeiten verkürzt und die Produktqualität verbessert und damit Kosten senkt. Gleichzeitig werden Ressourceneinsatz und Nacharbeit reduziert, was neben wirtschaftlichen auch ökologische Vorteile bringt.
Durch unseren Ansatz entstehen messbare Verbesserungen entlang der gesamten Wertschöpfung:

01

Höherer Durchsatz und bessere Anlagenauslastung

Direkter Einfluss auf Output, Umsatz und Investitionsrendite (ROI).

02

Reduzierte Kosten und höhere Kosteneffizienz

Weniger Ausschuss, Nacharbeit, Sonderprozesse und Stillstände wirken sofort auf die Marge.

03

Bessere Termintreue und Planungssicherheit

Verlässliche Lieferzusagen und stabile Lieferketten sind geschäftskritisch, insbesondere in komplexen Wertschöpfungsketten.

04

Stabilisierung kritischer Produktionssituationen

Anfahren, Produktwechsel und Störungen entscheiden oft über Erfolg oder Misserfolg einer Charge oder Schicht.

05

Reduktion von Wartezeiten, Pufferbeständen und Engpässen

Reduziert gebundenes Kapital und erhöht die operative Flexibilität.

06

Optimal eingestellte Prozessparameter

Grundlage für stabile Qualität und reproduzierbare Ergebnisse.

07

Schnellere und verlässlichere Reaktion auf Abweichungen

Zum Beispiel in der Qualität, Zeitplanung oder Outputmenge.

08

Gezielte Priorisierung von Maßnahmen und Investitionen

Erhöht die Wirksamkeit von Verbesserungsprogrammen.

09

Transparenz über die gesamte Produktionskette

Alle beteiligten Bereiche greifen auf dieselben kontextualisierten Produktionsdaten, Prognosen und Kennzahlen zu, wodurch Abstimmungen verbessert und Entscheidungen konsistenter werden.

10

Förderung von Innovation in der Produktion

Strategische und moderne Technologie-Stacks bilden die Grundlage für langfristige Wettbewerbsvorteile.

Unser Experte für KI in der Produktion & Fertigung

Caspar
Sunder-Plassmann
Principal & Experte für digitale Transformation und KI in Produktionsumgebungen

Herausforderungen bei KI-Projekten in der Produktion

Viele Unternehmen wissen, dass in ihrer Produktion erhebliche Potenziale verborgen liegen – sie bleiben jedoch ungenutzt, weil Transparenz fehlt, Prozesse zu starr sind und Entscheidungen nicht auf belastbaren Daten beruhen.
Wir kennen die Herausforderungen in der Umsetzung gut und machen Zusammenhänge sichtbar, quantifizieren Optimierungspotenziale und übersetzen Daten in konkrete, umsetzbare Steuerungsentscheidungen. Folgende beispielhafte Herausforderungen lösen wir für Sie:

In vielen Unternehmen liegen Produktions-, Qualitäts- und Prozessdaten in getrennten Systemen vor und sind nicht durchgängig technologisch verknüpft. Dadurch bleibt unklar, wie sich Abweichungen in frühen Prozessschritten auf Qualität, Durchlaufzeiten oder den finalen Output auswirken.

Produktionsplanung und Anlagensteuerung basieren häufig auf festen Regeln, Erfahrungswerten oder statischen Parametern. Anpassungen an veränderte Bedingungen erfolgen verzögert oder manuell (ohne Auswirkungssimulation), was Reaktionszeiten verlängert und Optimierungspotenziale ungenutzt lässt.

Viele relevante Stellgrößen in der Fertigung werden, meist erfahrungsbasiert, nur auf die Prozessstabilität hin optimiert, nicht jedoch zusätzlich auf die Ausbeute oder den Durchsatz.
Dies lässt große Potenziale ungenutzt, sowohl in der initialen Parametrisierung in Produkterstanläufen (Zeit) als auch im laufenden Betrieb (unnötiger Ausschuss, schwankende Qualität und suboptimaler Durchsatz)

Ohne belastbare Prognosen entstehen Sicherheitsbestände, unnötige Zwischenlager und Engpässe, die Materialfluss und Kapitalbindung negativ beeinflussen.

Abweichungen werden oft erst spät erkannt, wenn fehlerhafte Teile oder Chargen bereits produziert wurden. Das erhöht Nacharbeitsaufwand, Kosten und Lieferrisiken durch zu spät erkannte Terminabweichungen

Softwareentwicklung Agentur

Fachkräftemangel und fehlendes internes Know-how

Viele Unternehmen verfügen weder über ausreichend Data Scientists noch über Produktionsexperten mit KI-Verständnis. Tragfähiger Mehrwert entsteht jedoch erst, wenn das umfangreiche Prozesswissen ihrer Produktionsstraßen mit Daten-Wissen und Data Scientists kombiniert wird.
Wenn nicht nachvollziehbar ist, warum ein Modell eine bestimmte Empfehlung abgibt, wird es im Produktionsalltag ignoriert oder umgangen. Erklärbarkeit und fachliche Plausibilität sind daher entscheidend. Die Modelle werden deshalb in enger Abstimmung mit ihren Experten entwickelt.
In regulierten Industrien müssen Entscheidungen dokumentiert, nachvollziehbar und auditierbar sein. KI-Systeme dürfen keine Black Box sein, insbesondere wenn Qualität, Sicherheit oder Compliance betroffen sind auch im Hinblick auf die Anforderungen des EU AI Act. Mit dem notwendigen regulatorischen Background finden wir mit ihnen gemeinsam den richtigen Weg für ihre Produktionsoptimierung mittels Daten und KI.

Viele Produktionsdaten sind nicht sauber strukturiert, zeitlich zuordenbar oder mit Prozesswissen verknüpft. Ohne diese Grundlagen kann KI ihr Potenzial nicht entfalten (Reife Industrie 4.0 als Absprungbasis für Industrie 5.0).
Umso mehr ist jetzt der richtige Zeitpunkt, genau das zu starten.

KI Beratung für Produktion & Fertigung

Traditionelle Digitalisierungs- oder IT-Projekte betrachten Produktionsdaten häufig isoliert und optimieren einzelne Kennzahlen oder Dashboards. In der Praxis werde damit lokale Optima verfolgt, die eigentlichen Stellhebel der Fertigung für ein globales Optimum bleiben damit jedoch meist unberührt. Ein produktionsnaher KI-Ansatz hingegen betrachtet die gesamte Prozesskette und optimiert die volle Varianz relevanter Produktionsparameter (im Rahmen von verantwortungsvollem Risikomanagement).

Durch die Kombination aus KI-Modellen und deterministischen Optimierungsverfahren lassen sich optimale Parameterkombinationen identifizieren, die reale Effekte erzielen: kürzere Durchlaufzeiten, stabilere Qualität, geringerer Ausschuss, schnellere Ramp-ups und eine bessere Übertragbarkeit von Erfahrungswissen auf neue Produkte oder Linien.

Eine erfolgreiche KI-Einführung in der Produktion folgt einem klar strukturierten, praxisnahen Vorgehen:

  1. Analyse von Produktionsdaten und Prozessen
    Aufnahme der relevanten Anlagen, Prozessschritte, Parameter und Qualitätsgrößen gemeinsam mit den Prozessexperten vor Ort.
  2. Identifikation und Priorisierung geeigneter Use Cases
    Auswahl der Bereiche, in denen KI den größten wirtschaftlichen Hebel bietet (kurz-, mittel-, langfristig).
  3. Entwicklung maßgeschneiderter Modelle
    Aufbau von KI- und Optimierungsmodellen, die exakt auf die jeweiligen Produktionsprozesse zugeschnitten sind, gemeinsam mit und Validierung durch die Fachbereiche.
    Hierbei wird in der Regel nur auf Basis historischer Maschinendaten simuliert – kein Eingriff in den laufenden Betrieb.
  4. Aufbau der Daten- und Schnittstellenarchitektur
    Integration von Maschinen-, Prozess- und Qualitätsdaten für ein durchgängiges Echtzeit-Feedback in Abstimmung mit ihrer IT-Strategie.
  5. Implementierung von Closed-Loop-Systemen
    Überführung der Modelle in den operativen Betrieb, von Entscheidungshilfen bis hin zur teil- oder vollautomatisierten Anpassung von Produktionsparametern.

Durch individuell optimierte Produktionsparameter lassen sich Output und Durchsatz steigern, während Durchlaufzeiten und Ausschuss reduziert werden. Abweichungen in Qualität oder Prozessstabilität werden früh erkannt, sodass gezielt gegengesteuert werden kann, bevor hohe Kosten entstehen.

Da sich der Ansatz auf die Parametrisierung bestehender Anlagen konzentriert, ist er unabhängig vom Fertigungstyp einsetzbar. Er funktioniert in der Stückgutfertigung mit Losgröße 1 ebenso wie in kontinuierlichen Prozessen oder in verfahrensorientierten Industrien wie Lebensmittel, Chemie oder Pharma. So entsteht eine skalierbare Grundlage, um KI schrittweise und wirtschaftlich in der Produktion zu verankern.

Erfolgreiche KI-Projekte in der Produktion entstehen nicht durch einen „Big-Bang“-Ansatz, sondern durch ein strukturiertes Vorgehen entlang klarer Entwicklungsstufen. Ziel ist es, Potenziale früh sichtbar zu machen, Risiken zu begrenzen und Lösungen schrittweise in den operativen Betrieb zu überführen.

Die Entwicklungsstufen im Überblick

  1. Fokussierung auf einen klaren Startpunkt
    Der Einstieg beginnt mit der Auswahl eines konkreten Teilbereichs der Produktion, für den Verantwortliche bereit sind, neue datenbasierte Ansätze zu erproben. Dieser Fokus schafft klare Ziele und verhindert, dass KI-Projekte im Ungefähren bleiben.
  2. Analyse der Ist-Situation und Auswahl geeigneter Use Cases
    Gemeinsam mit Prozessexperten werden relevante Anlagen, Prozessschritte, Parameter und Qualitätsgrößen erfasst. Auf dieser Basis werden die Use Cases identifiziert, bei denen KI den größten wirtschaftlichen Hebel verspricht.
  3. Fachliche Vertiefung und Einbettung in die Gesamtstrategie
    In Workshops und Interviews mit Wissensträgern werden die ausgewählten Use Cases weiter konkretisiert und in die bestehende IT- und Datenstrategie des Unternehmens eingebettet. So wird sichergestellt, dass technische Lösungen später skalierbar bleiben.
  4. Aufbau und Validierung der Modelle
    Auf Basis historischer Produktionsdaten werden KI- und Optimierungsmodelle aufgebaut und parametrisiert. In enger Abstimmung mit den Fachbereichen wird geprüft, ob die erwarteten Effekte tatsächlich erreichbar sind.
  5. Industrialisierung und Integration in den Betrieb
    Nach erfolgreicher Validierung werden die Modelle in die bestehende IT- und OT-Landschaft integriert und für den produktiven Einsatz vorbereitet.
  6. Schrittweise Übernahme der Steuerung
    Die KI übernimmt die operative Unterstützung zunächst in Form von Handlungsempfehlungen für Prozessverantwortliche. Je nach Reifegrad kann daraus eine teil- oder vollautomatisierte Anpassung von Produktionsparametern entstehen.

Erfolgreiche Projekte & Case Studies für KI in der Produktion

Bis zu 8 % mehr Output für Automotive-Werk
…durch Optimierung der Maschinenbeschickung auf Echtzeitdatenbasis.

2 Berater:innen | 6 Monate Projektdauer
  • Zwei parallele Lackierlinien, steigender Durchsatzdruck, wachsende Variantenvielfalt.
  • Trotz vorhandener Kapazitäten kam es zu Wartezeiten, Unterauslastung und Verzögerungen – insbesondere in kritischen Produktionssituationen.
  • Die Aufträge wurden nicht dynamisch auf die Linien verteilt.
  • Entscheidungen basierten auf festen Regeln und Erfahrungswerten statt auf der tatsächlichen Produktionssituation in Echtzeit.

Ein datenbasiertes Steuerungssystem, das laufend berechnet, wie Aufträge optimal zwischen den Linien verteilt werden müssen, um Durchsatz und Stabilität zu maximieren und diese Entscheidungen direkt in die Produktionssteuerung einspeist.

  • Mehr Output, stabilere Abläufe, weniger Stresssituationen – messbar, skalierbar, im laufenden Betrieb.
  • Skalierbare Lösung für weitere Werke und Anwendungsfälle

„Problem- und Lösungsorientierung bei herausfordernder und neuer Aufgabenstellung. Sehr gut gemeistert!“ – Abteilungsleiter Lackierung Nutzfahrzeug-OEM


„Ein Projekt mit echtem Mehrwert und Vorbildcharakter in puncto Skalierbarkeit!“ – Projektleiter Digitalisierung in der Produktion

KI in der Produktion umsetzen mit Experten

Der erfolgreiche Einsatz von KI in der Produktion erfordert mehr als technologische Kompetenz. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Prozessverständnis, Datenexpertise und der Fähigkeit, Lösungen in laufende Produktionsumgebungen zu integrieren. Genau darauf ist unser Ansatz ausgerichtet: KI wird so eingesetzt, dass sie messbare Effekte in Durchsatz, Qualität und Stabilität liefert und sich nahtlos in bestehende Abläufe einfügt.

Unsere Projekte zeigen, dass nachhaltige Ergebnisse dort entstehen, wo technologische Innovation und industrielle Praxis zusammenkommen – von der ersten Analyse bis zur produktiven Steuerung.

Was uns dabei auszeichnet:

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    Featured Insights

    Häufig gestellte Fragen zu KI in der Produktion und Fertigung

    Klassische Systeme steuern auf Basis fester Regeln und Grenzwerte, während KI Produktionsdaten nutzt, um Zusammenhänge zu erkennen, Prognosen zu erstellen und Prozesse adaptiv zu optimieren. KI ergänzt bestehende Systeme, indem sie bessere Entscheidungen ermöglicht, statt sie nur auszuführen.
    Notwendig sind konsistente, zeitlich zuordenbare Produktionsdaten mit Bezug zu Prozessschritten und Qualitätskennzahlen. Perfekte Daten sind nicht erforderlich, wohl aber ein klarer fachlicher Kontext.
    Relevant sind jene Parameter, die nachweislich Einfluss auf Durchsatz, Qualität oder Stabilität haben. Diese werden über Datenanalyse und Prozesswissen systematisch identifiziert.
    Änderungen werden zunächst simuliert und auf Basis historischer Daten validiert, bevor sie produktiv eingesetzt werden.
    Die Zuverlässigkeit hängt von der Datenqualität und der fachlichen Modellierung ab. In validierten Anwendungsfällen lassen sich robuste Prognosen erzielen, die Produktionsentscheidungen deutlich verbessern.
    Ja, gerade dort entfaltet KI ihren Nutzen, weil sie Variabilität explizit modelliert und nicht durch starre Regeln ausblendet.
    Es beginnt mit der Auswahl eines klaren Use Cases, gefolgt von Datenanalyse, Modellaufbau, Validierung und schrittweiser Integration in den Betrieb.
    Der Nutzen wird anhand historischer Produktionsdaten und realistischer Szenarien quantifiziert, bevor größere Investitionen erfolgen.
    Bereiche mit hohem Durchsatz, Qualitätsrisiken oder engen Zeitfenstern sind besonders geeignet, da dort kleine Verbesserungen große wirtschaftliche Effekte haben.
    Die Modelle werden so aufgebaut, dass ihre Entscheidungen auf nachvollziehbaren Prozesszusammenhängen beruhen. Parameter, Effekte und Prognosen sind erklärbar und auditierbar.
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