Assessments

Produktentstehungsprozess (PEP) Assessment: Schnellere Markteinführung, höhere Transparenz & Qualität in der Produktentwicklung

Zeit- und Budgetüberschreitungen, holprige Marktstarts und unnötige Nacharbeiten entstehen oft, wenn der PEP hakt: Phasenübergaben greifen nicht, digitale Ketten reißen an Schnittstellen und Anforderungen ändern sich zu spät. Gleichzeitig müssen Methoden, Organisation, Tools und Vorgaben reibungslos zusammenspielen. Unser Produktentstehungsprozess (PEP) Assessment setzt genau hier an: Wir machen den Ist Stand schnell transparent, verdichten die Ergebnisse zu klaren, entscheidungsreifen Optionen und entwickeln einen umsetzbaren Maßnahmenplan – passgenau für Ihre Produkte, Standorte und strategischen Ziele.

Experten

Caspar Sunder-Plassmann
Zufriedene Kunden aus Mittelstand und Konzernen

Das liefert das Produkt­entstehungs­prozess (PEP) Assessment auf den Punkt

Top Consultant Award
Ihre Highlights auf einen Blick:

Leistungen und Ablauf des PEP Assessments

Unser PEP Assessment wird auf Ihre strategischen Ziele, Ausgangslage und weitere Bedürfnisse zugeschnitten. Jedes Modul schließt mit greifbaren Ergebnissen, die in Entscheidungen und Planung überführt werden können.

  • Gemeinsame Sprache für PEP schaffen und die eigene Position bestimmen
  • Orientierungssysteme nutzen, um Ziele, Phasen und Handlungsfelder transparent zu machen
  • Wirkungsketten herstellen: von Geschäftszielen zur Produktentwicklung und Markteinführung

Ergebnis:
Verständliche Standortbestimmung und ein Prioritätenraster, an dem sich alle Beteiligten orientieren

  • End‑to‑End‑Denken: Wie Phasen, Gates und Übergaben harmonisiert werden
  • Entscheidungslogik klären: Was wird wann mit welchen Nachweisen entschieden?
  • Engpässe und Doppelarbeiten sichtbar machen – vom Anlauf bis zur Serie

Ergebnis:
Konsistente Prozesslandkarte mit Engpass‑Sicht und klaren Steuerungspunkten

  • Verantwortlichkeiten schärfen: Wer entscheidet, wer liefert zu, wer trägt Risiko?
  • Strukturen bewerten: Linie, Matrix, Lieferanten‑ und Partner‑Einbindung
  • Kapazitäten, Kompetenzen, Multiprojekt‑Belastung realistisch erfassen

Ergebnis:
Klarere Verantwortungszuordnung und Kooperationsmodell, das Beschleunigung ermöglicht

  • Methodenbaukasten konsolidieren: Was ist verpflichtend, was optional, was überholt?
  • Konformität und Risikoabsicherung integrieren statt „on top“: Qualität, Sicherheit, Dokumentation
  • Eskalationspfade und Entscheidungshilfen für unsichere Lagen definieren

Ergebnis:
Maßnahmenübersicht mit Prioritäten – wirksam, prüfbar und ohne Überfrachtung

  • Werkzeuge im Verbund betrachten: Anforderungen‑Design‑Entwicklung‑Fertigung digital verbinden
  • Datenflüsse und Schnittstellen pragmatisch ordnen – vom PLM bis zur Fertigungsrückmeldung
  • Transparenz schaffen: Single‑Source‑of‑Truth vs. Schattenlisten

Ergebnis:
Leitplanken für einen tragfähigen Digital Thread – mit Fokus auf Nutzen und Machbarkeit

  • Wirksame Kennzahlen definieren: Von Meilenstein‑Terminen bis First‑Time‑Right
  • Entscheidungen vergleichbar machen: Nutzen, Aufwand, Risiko, Sensitivitäten
  • Lern‑ und Eskalationsrhythmus festlegen: Reviews, Boards, Lessons Learned

Ergebnis:
Entscheidungsvorlage mit Reihenfolge, Zielen und erwarteten Effekten über mehrere Quartale

  • Schrittfolge, Verantwortlichkeiten und Qualifizierungsbedarf klar festlegen
  • Governance‑Punkte definieren: Vom Gate‑Board bis zum KPI‑Dashboard
  • Abgleich mit Budget‑ und Planungsprozessen sicherstellen

Ergebnis:
Roadmap mit Meilensteinen – direkt anschlussfähig an die Unternehmensplanung

Für wen ist das Produktentstehungsprozess (PEP) Assessment geeignet?

  • Führungskräfte, Entscheider und Fachexperten aus Produktmanagement, Entwicklung/Design, Fertigung/Industrialisierung, Qualität und IT/OT
  • Unternehmen, die einzelne PEP‑Hebel (z. B. Anforderungsmanagement, Gate‑Qualität, Marktstart) fokussiert verbessern oder den Gesamtprozess ausrichten möchten
  • Organisationen, die Lean, Projektmanagement, Methoden und Digitalisierung zu einem belastbaren PEP verbinden wollen

Produktentstehungsprozess (PEP) Assessment: Gruppengröße, Location & Format, Kosten

Damit Organisation, Zeit und Wirkung optimal zusammenpassen, klären wir früh die Rahmenbedingungen und stimmen Format, Scope und Tiefe individuell auf Ihr Unternehmen ab.

Über Ventum Consulting - Ihr Produktentstehungsprozess (PEP) Assessment

Mit über 20 Jahren Beratungserfahrung verbinden wir fundiertes Know-how in Produktentstehungsprozessen  mit praxiserprobten Methoden. 

01

Branchen- und Größenkompetenz

Wir kennen Mittelstand und Enterprise – vom einzelnen Werk bis zu komplexen Produktionsnetzwerken mit hohem Produktmix.

02

End-to-end statt Insellösungen

Wir betrachten Produktion, OT/IT, Daten, Security und Organisation integriert – für ein eindeutiges Bild, das Skalierung wirklich ermöglicht.

03

Strategie und Roadmap Anschluss

Ergebnisse, Verantwortlichkeiten und Roadmap passen zu Ihren Werkszielen, Ihrer Architektur und Ihren Transformationsvorhaben.

04

Skalierbar gedacht

Wir bewerten Systeme, Datenflüsse und Betriebslogiken so, dass spätere Piloten und Rollouts tragfähig und wirtschaftlich umsetzbar sind.

05

Über 20 Jahre Erfahrung

Produktion, OT/IT, Daten, Security, Governance – Best Practices aus Industrie 4.0 Projekten mit klarer Wirkung statt Over Engineering.

06

Begleitung bis zum Erfolg

Auf Wunsch unterstützen wir nach dem Assessment bei Architektur Design, Pilotierung, OT Security, Data Governance und skalierter Einführung.

Kompetenz in Produktentstehungsprozessen (PEP) - Ihre Experten

Caspar Sunder-Plassmann

Principal

Manuel Gramlich

Principal

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    FAQ – Häufige Fragen zum PEP Assessment

    Ein aktuelles PEP‑Bild (Phasen/Gates), verfügbare KPIs (z. B. Durchlaufzeiten, First‑Time‑Right), eine Übersicht der Tools (z. B. PLM/ERP/CAx/ALM) und Ansprechpartner aus Entwicklung, Fertigung, Qualität, Einkauf und IT/OT helfen. Wir stellen vorab eine Checkliste bereit.

    Maßnahmen werden stets mit Zielen wie Time‑to‑Market, Qualität, Kosten und Variantenfähigkeit verknüpft und mit Aufwand/Nutzen/Risiko hinterlegt – so sind Entscheidungen belastbar.

    Beides. Viele Unternehmen starten mit fokussierten Hebeln wie Anforderungsmanagement, Gate‑Qualität, Entwicklungsprozessen oder Digital Thread. Andere betrachten den gesamten PEP als End‑to‑End‑System, um strukturelle Engpässe zu lösen. Das Assessment lässt sich modular durchführen und problemlos auf zusätzliche Bereiche erweitern.

    Typischerweise zwei bis fünf Wochen — abhängig von Größe, Komplexität und Anzahl der Standorte. Unser Ansatz ist bewusst schlank und fokussiert: Interviews, Analyse, Validierung und Maßnahmenentwicklung laufen parallel. Dabei achten wir darauf, Fachbereiche möglichst wenig zu belasten und dennoch ein vollständiges Bild des End‑to‑End‑PEP zu erzeugen.

    Wir moderieren aktiv, schaffen Transparenz über Mehrwerte und reduzieren methodische Komplexität. Es werden nur Methoden verankert, die relevanten Wert liefern — keine Überfrachtung. Durch Co‑Creation mit Fachbereichen entsteht Akzeptanz. Beteiligung ist ein zentraler Bestandteil des Assessments, damit Veränderungen getragen werden.

    In der Regel sofort: Engpässe, Doppelarbeiten und fehlende Verantwortlichkeiten werden sichtbar, Prioritäten klarer, und Quick‑Wins können unmittelbar umgesetzt werden. Größere strukturelle Effekte wie bessere Time‑to‑Market‑Performance, höhere Fertigungsreife oder Variantentransparenz folgen meist innerhalb weniger Quartale – je nach Komplexität und Größe.

    Auf Wunsch begleiten wir Quick Wins, Methodenstandardisierung, Tool‑/Schnittstellen‑Projekte, KPI‑Dashboards sowie Change‑ und Qualifizierungsmaßnahmen – bis in den stabilen Betrieb.

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