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PLM Maschinenbau: Variantenvielfalt beherrschen, Konstruktionsdaten durchgängig nutzen und schneller in die Serienfertigung

Der Maschinenbau lebt von Individualität. Kundenspezifische Konfigurationen, modulare Baukästen und hochvariante Produktfamilien sind Stärke und Komplexitätsfalle zugleich. Wer Konstruktionsdaten, Stücklisten, Fertigungsunterlagen und Servicedokumentation nicht durchgängig vernetzt, verliert Entwicklungsgeschwindigkeit, verschenkt Wiederverwendungspotenziale und erzeugt Fehler, die erst in der Montage sichtbar werden. Ventum Consulting begleitet Maschinenbauer, Anlagenbauer und Systemlieferanten dabei, PLM als strategisches Fundament für effiziente Produktentstehung und beherrschbare Variantenvielfalt aufzubauen.

Top Consultant Award

Experten

Caspar Sunder-Plassmann

Principal

Manuel Gramlich

Principal

Zufriedene Kunden aus Mittelstand und Konzernen

Executive Summary – PLM Maschinenbau auf einen Blick

PLM Maschinenbau in der Praxis: Die zentralen Themenfelder

Der Maschinenbau stellt besondere Anforderungen an PLM: hohe Variantenvielfalt, kurze Lieferzeiten, starker Kostendruck und wachsende mechatronische Systemkomplexität. Wir begleiten Maschinenbauer und Anlagenbauer in den Themenfeldern, die PLM heute und morgen prägen.

Die Herausforderung:
Kundenspezifische Konfigurationen sind die Stärke vieler Maschinenbauer und gleichzeitig ihr größtes PLM-Problem. Ohne strukturierte Baukästen, 150%-Stücklisten und digitale Konfigurationslogiken wächst der Engineering-Aufwand pro Auftrag proportional zur Variantenvielfalt. Jede Neukonstruktion kostet Zeit, die für Innovation fehlt.

Was wir tun:
Wir entwickeln modulare Produktarchitekturen und Baukastenstrategien, bauen 150%-Stücklisten und Konfigurationslogiken auf, die auftragsspezifische Fertigungsstücklisten automatisiert ableiten, und etablieren Wiederverwendungsprozesse, die den Engineering-Aufwand pro Auftrag systematisch reduzieren.

Die Herausforderung:
Viele Maschinenbauer verwalten CAD-Modelle, Zeichnungen und Stücklisten noch in Dateiablagen, Excel-Listen oder isolierten CAD-Systemen ohne durchgängige PDM-Struktur. Das erzeugt Versionskonflikte, redundante Konstruktionen und fehlerhafte Datenübergaben an die Fertigung.

Was wir tun:
Wir führen PDM-Systeme ein, strukturieren Produktdaten nach klaren Logiken, etablieren Versionierungs- und Freigabeprozesse und integrieren CAD, Stückliste und technische Dokumentation zu einem konsistenten Produktdatenraum, der als belastbare Grundlage für alle nachgelagerten Prozesse dient.

Die Herausforderung:
Maschinenbauunternehmen kämpfen häufig mit gewachsenen, heterogenen IT-Landschaften: CAD-Systeme, ERP, PDM und MES existieren nebeneinander, ohne durchgängige Datenflüsse. Die Folge sind manuelle Dateneingaben, inkonsistente Stücklisten und Medienbrüche zwischen Entwicklung und Fertigung.

Was wir tun:
Wir entwickeln PLM-Strategien mit klarem Zielbild, begleiten die Systemauswahl herstellerneutral, harmonisieren Systemlandschaften und gestalten durchgängige Datenflüsse von der Konstruktion über die Arbeitsvorbereitung bis zur Fertigung und den Servicebetrieb.

Die Herausforderung:
Moderne Maschinen bestehen aus Mechanik, Elektrik/Elektronik und SPS-Software, die simultan entwickelt werden müssen. Wenn diese Disziplinen in getrennten Tools mit unterschiedlichen Datenmodellen arbeiten, entstehen Schnittstellenfehler, die erst in der Montage oder bei der Inbetriebnahme sichtbar werden.

Was wir tun:
Wir integrieren Mechanik-, Elektrik- und Software-Entwicklung in einem gemeinsamen PLM-Rahmen, führen modellbasierte Methoden für die mechatronische Systementwicklung ein und sorgen dafür, dass alle Disziplinen auf einer konsistenten Datenbasis arbeiten, die Schnittstellenfehler früh aufdeckt.

Die Herausforderung:
Die Übergabe von der Konstruktion in die Fertigung ist im Maschinenbau besonders kritisch, weil jeder Auftrag individuell sein kann. Unvollständige Fertigungsunterlagen, inkonsistente Stücklisten und fehlende Abstimmung zwischen Engineering und Arbeitsvorbereitung führen zu Nacharbeit, Anlaufverzögerungen und Qualitätsproblemen.

Was wir tun:
Wir gestalten einen strukturierten Design-to-Manufacturing Transfer mit klaren Fertigungsunterlagen, automatisierter Ableitung der Fertigungs-BOM aus der Engineering-BOM und früher Einbindung der Arbeitsvorbereitung in den Konstruktionsprozess, damit der Fertigungsstart nicht zum Kostentreiber wird.

Die Herausforderung:
Maschinenbauer, die physische Prototypen und aufwändige Inbetriebnahmen beim Kunden durch virtuelle Methoden reduzieren wollen, scheitern oft an fehlenden Datenarchitekturen und fehlender PLM-Integration. Simulationsdaten liegen isoliert und können nicht systematisch für Folgeprojekte wiederverwendet werden.

Was wir tun:
Wir bauen Digital-Twin-Architekturen auf, integrieren Simulationswerkzeuge in den PLM-Prozess, etablieren Simulationsdatenmanagement als Grundlage für KI-gestützte Validierung und begleiten die Einführung virtueller Inbetriebnahme, die SPS-Programme am digitalen Maschinenmodell testet und Inbetriebnahmezeiten beim Kunden signifikant verkürzt.

Die Herausforderung:
Maschinenbauer, die ihre installierten Basen nicht digital kennen, können keine datenbasierten Serviceangebote machen. Papierbasierten Ersatzteilkatalogen, veraltete Servicedokumentation und fehlende Verbindung zwischen Konstruktionsdaten und As-Built-Konfigurationen kosten Servicequalität und Marge.

Was wir tun:
Wir verlängern den digitalen Faden über die Erstauslieferung hinaus: strukturierte Servicestücklisten, konfigurationsspezifische Servicedokumentation und digitale As-Built-Records als Grundlage für Predictive Maintenance, Retrofit-Planung und neue datenbasierte Servicegeschäftsmodelle.

Warum Ventum Consulting für PLM Maschinenbau Consulting

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Konzerne und Mittelständler vertrauen auf unsere Erfahrung, weil wir liefern, was wir versprechen – immer wieder.

Über 20 Jahre
Beratungskompetenz

Wir kennen die Stolpersteine und die Abkürzungen – damit Sie schneller dort ankommen, wo Sie hinwollen.

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Unternehmenserfolg

Wir sind erst zufrieden, wenn Sie es sind, denn das messbare Ergebnis zählt. Daran lassen wir uns messen.

Strategie bis
Umsetzung

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Ihr Experten für PLM Maschinenbau Beratung

Caspar Sunder-Plassmann

Principal und Experte für PLM

Manuel Gramlich

Principal und Experte für PLM

Unsere PLM Maschinenbau Leistungen: Von der Baukastenstrategie bis zum Servicebetrieb

F&E-Strategie und Portfolioplanung
Priorisierung von Entwicklungsinitiativen mit belastbarem Business Case, damit Management und Konstruktion wissen, welche Projekte wirtschaftlich wirken und in welcher Reihenfolge sie angegangen werden.

Modulare Produktarchitektur und Baukastenstrategie
Entwicklung modularer Baukastensysteme, die kundenspezifische Konfigurationen aus standardisierten Modulen ermöglichen. Weniger Neukonstruktion, schnellere Angebotserstellung, geringere Komplexität in Fertigung und Service, höhere Wiederverwendungsquote über Produktfamilien.

PEP-Assessment und Optimierung
Systematische Identifikation der größten Hebel im Produktentstehungsprozess über alle Disziplinen hinweg. Priorisierte Roadmap mit klaren Umsetzungsschritten und belastbarem Business Case.

Technology Scouting und Innovations-Roadmap
Frühzeitige Bewertung neuer Technologien und strukturierte Integration in die Entwicklungsprozesse, damit Ihr Unternehmen technologische Trends gestaltet statt ihnen hinterherläuft.

PLM-Strategie und Implementierung
Entwicklung einer PLM-Strategie, die den spezifischen Anforderungen des Maschinenbaus gerecht wird: hohe Variantenvielfalt, Engineer-to-Order-Prozesse, mechatronische Systemintegration und langlebige Produkte mit umfangreichem Servicegeschäft.

Produktdatenmanagement (PDM)
Einführung und Optimierung von PDM-Systemen: strukturierte Verwaltung von CAD-Modellen, Zeichnungen, Stücklisten und technischer Dokumentation in einem konsistenten, versionierten und freigegebenen Produktdatenraum.

PLM-Sourcing und Systemauswahl
Unabhängige Unterstützung bei der Evaluierung und Auswahl von PLM- und PDM-Lösungen. Anforderungsaufnahme, Anbietervergleich und Entscheidungsunterstützung ohne Abhängigkeit von Herstellerinteressen.

Cloud-PLM und moderne Plattformstrategien
Bewertung und Umsetzung von Cloud-basierten PLM-Architekturen: Hosting-Modelle, Migrationspfade und hybride Ansätze, die Sicherheitsanforderungen, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit in Einklang bringen.

150%-Stücklisten und Konfigurationslogiken
Aufbau strukturierter 150%-Stücklisten mit Konfigurationsregeln, die aus einem modularen Baukasten auftragsspezifische Engineering-BOMs und Fertigungs-BOMs automatisiert ableiten.

Konfigurationsmanagement über den Lebenszyklus
Durchgängiges Management der Produktkonfiguration von As-Designed über As-Built bis As-Maintained. Damit jede ausgelieferte Maschine eindeutig identifizierbar, servicefähig und änderungshistorisch nachvollziehbar ist.

Variantensteuerung in der Konstruktion
Integration von Konfigurationslogiken in CAD und PLM: Regelwerke, Variantenfilter und Kompatibilitätsprüfungen, die ungültige Konfigurationen früh ausschließen und Konstruktionsfehler verhindern.

Änderungsmanagement und Engineering Change Control
Strukturierte Steuerung von Konstruktionsänderungen: Impact-Analyse, Freigabeprozesse und durchgängige Nachverfolgbarkeit jeder Änderung über alle betroffenen Baugruppen und Dokumente.

Mechatronische Produktentwicklung
Integration von Mechanik, Elektrik/Elektronik und SPS-Software in einem gemeinsamen PLM-Rahmen. Gemeinsame Datenbasis für alle Disziplinen, frühe Schnittstellendefinition und disziplinübergreifende Review-Prozesse.

Model-Based Systems Engineering (MBSE)
Einführung modellbasierter Methoden für komplexe mechatronische Systeme: konsistente Systemmodelle, Requirements-Traceability und frühzeitige Erkennung von Schnittstellenfehlern, bevor physische Prototypen gebaut werden.

Requirements Engineering 2.0
Durchgängiges Management von Anforderungen vom Lastenheft bis ins Bauteil: für höhere Produktqualität, weniger Nacharbeit, schnellere Freigaben und ein gemeinsames Verständnis über alle Fachbereiche hinweg.

Elektrotechnische Planung und Schaltplanintegration
Digitale Verbindung von ECAD und PDM/PLM: Schaltpläne, Stücklisten und Kabeldokumentation als integrierter Bestandteil des Produktdatenraums, ohne Medienbrüche zur Mechanik-Konstruktion.

Simulation und virtuelle Erprobung
Verkürzung der Prototypenphasen durch virtuelles Testen, bevor das erste physische Bauteil gefertigt wird. Risiken werden reduziert, Iterationskosten gesenkt und Konstruktionsentscheidungen auf Datenbasis validiert.

Virtuelle Inbetriebnahme
Simulation des Zusammenspiels von Mechanik, Antrieben und SPS-Software vor der physischen Montage. Programme werden am virtuellen Maschinenmodell getestet und optimiert. Inbetriebnahmezeiten beim Kunden werden signifikant verkürzt und Fehlerrisiken minimiert.

Simulationsdatenmanagement
Aufbau einer strukturierten Datenbasis für Simulationsergebnisse als Grundlage für Wiederverwendung, KI-gestützte Auswertung und systematischen Erkenntnisgewinn über Produktgenerationen hinweg.

Digital Twin: Produkt, Fertigung und Betrieb
Digitale Zwillinge, die über den gesamten Lebenszyklus mitgeführt werden: vom Entwicklungs-Twin über den Fertigungs-Twin bis zum operativen Betriebs-Twin, der Nutzungsdaten, Servicedaten und Konfigurationsstände zusammenführt.

Design-to-Manufacturing Transfer
Strukturierter Übergang von der Konstruktion in die Fertigung: automatisierte Ableitung der Fertigungs-BOM aus der Engineering-BOM, klare Fertigungsunterlagen und frühe Einbindung der Arbeitsvorbereitung. Damit der Fertigungsstart nicht zur Nacharbeitsschleife wird.

Multi-BOM-Management
Harmonisierung von Engineering-BOM, Manufacturing-BOM und Service-BOM für hochvariante Produkte. Konsistente Stückliste vom Engineering über die Fertigung bis zum Kundendienst, ohne manuelle Übertragung und Übersetzungsfehler.

Informationsdurchgängigkeit in der Fertigung
Durchgängige digitale Verbindung von PLM und ERP: Stücklistenübergabe, Arbeitsplanableitung und Fertigungsrückmeldung als integrierter Prozess, ohne Systembrüche und manuelle Dateneingaben.

Design for Manufacturability (DFM)
Integration von Fertigungsanforderungen in die frühe Konstruktionsphase. Damit werden Produkte nicht nur funktional, sondern von Anfang an effizient und fehlerfrei herstellbar.

Servicestücklisten und technische Dokumentation
Automatisierte Ableitung von Servicestücklisten und Wartungsanleitungen aus den Engineering-Daten. Damit Servicetechniker auf aktuelle, konfigurationsspezifische Unterlagen zugreifen statt in veralteten PDF-Ordnern zu suchen.

As-Built-Management und Konfigurationsdokumentation
Digitale Dokumentation des tatsächlichen Auslieferungszustands jeder Maschine: welche Varianten verbaut wurden, welche Optionen aktiviert sind und wie die Konfiguration über den Betriebszeitraum fortgeschrieben wird.

Obsolescence Management und Ersatzteilstrategie
Proaktives Management von Bauteil-Obsoleszenzen für Maschinen mit langen Betriebsdauern. Digitale Strategien zur Sicherstellung der Ersatzteilversorgung über den gesamten Produktlebenszyklus.

Digitale Servicegeschäftsmodelle
Konzeption datenbasierter Serviceangebote auf Basis von Maschinendaten: von Condition Monitoring und Predictive Maintenance bis zu Outcome-based Service Agreements und Remote-Diagnose.

Agile Transformation in der Produktentwicklung
Hybride Ansätze, die Stage-Gate mit agiler Arbeitsweise verbinden: cross-funktionale Teams, kurze Iterationszyklen und kontinuierliches Feedback für schnellere Entwicklung, besonders dort, wo Anforderungen noch nicht vollständig definiert sind.

Change Management und Adoption
Neue PLM-Systeme und -methoden scheitern selten an der Technik, sondern an fehlender Akzeptanz in Konstruktion und Fertigung. Wir gestalten Change-Prozesse, die Teams mitnehmen und neue Arbeitsweisen nachhaltig verankern.

Kompetenzentwicklung und Wissenstransfer
Strukturierte Programme für den Aufbau von PLM-, PDM- und MBSE-Kompetenzen. Systematische Sicherung von Erfahrungswissen, das durch den demografischen Wandel in Maschinenbauorganisationen verloren zu gehen droht.

Das bringt Ihnen PLM Maschinenbau mit Ventum Consulting

Modulare Baukästen, Konfigurationslogiken und durchgängige Datenflüsse reduzieren den Engineering-Aufwand pro Auftrag signifikant, ohne die Individualisierungsfähigkeit einzuschränken.

Durchgängiges Konfigurationsmanagement von der 150%-Stückliste bis zur auftragsspezifischen Fertigungs-BOM macht hochvariante Produkte plan- und steuerbar, ohne proportional wachsenden Aufwand.

Ein konsistenter digitaler Faden von der Konstruktion über die Fertigungsvorbereitung bis zur Servicedokumentation eliminiert Medienbrüche und verhindert kostspielige Fehler in Montage und Inbetriebnahme.

As-Built-Dokumentation, Condition Monitoring und datenbasierte Serviceangebote erschließen margenstarke After-Sales-Geschäftsfelder und stärken die Kundenbindung über den gesamten Maschinenlebenszyklus.

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    FAQ – Häufig gestellte Fragen zu PLM Maschinenbau Consulting

    PLM Maschinenbau bezeichnet das durchgängige Management aller produktbezogenen Daten, Prozesse und Systeme über den gesamten Lebenszyklus von Maschinen und Anlagen, von der ersten Anforderung über Konstruktion, Simulation, Fertigungsvorbereitung und Montage bis zum Servicebetrieb und der Außerbetriebnahme. Es verbindet Mechanik, Elektrik, Software und Servicedaten in einem konsistenten digitalen Faden.

    Für Maschinenbauer, Anlagenbauer, Sondermaschinenbauer und Systemlieferanten jeder Größe, vom mittelständischen Nischenanbieter bis zum global agierenden Konzern. Besonders relevant für Unternehmen mit hoher Variantenvielfalt, Engineer-to-Order oder Configure-to-Order Prozessen, wachsender mechatronischer Komplexität oder dem Ziel, digitale Servicegeschäftsmodelle aufzubauen.

    PDM (Produktdatenmanagement) verwaltet primär Konstruktionsdaten wie CAD-Modelle, Zeichnungen und Stücklisten innerhalb der Konstruktion. PLM geht deutlich weiter: Es umfasst den gesamten Produktlebenszyklus von der ersten Anforderung über Konstruktion, Fertigung, Service bis zur Außerbetriebnahme. PDM ist ein zentraler Baustein innerhalb einer PLM-Strategie, aber kein Ersatz dafür.

    Das PEP-Assessment (Produktentstehungsprozess-Assessment) identifiziert systematisch die größten Potenziale im Entwicklungsprozess über alle Disziplinen hinweg. Es bewertet, wo Engpässe liegen, welche Hebel den größten Wertbeitrag versprechen und in welcher Reihenfolge sie unter Berücksichtigung inhaltlicher Abhängigkeiten angegangen werden sollten. Ergebnis ist eine priorisierte Roadmap mit konkreten Maßnahmen und belastbarem Business Case.

    Durch modulare Produktarchitekturen, strukturierte Baukästen und digitale Konfigurationslogiken. 150%-Stücklisten bilden alle möglichen Varianten ab, Konfigurationsregeln leiten automatisiert die auftragsspezifische Fertigungs-BOM ab und Variantenfilter schließen ungültige Kombinationen früh aus. So bleibt die Individualisierungsfähigkeit erhalten, ohne dass jeder Auftrag eine Neukonstruktion erfordert.

    Ja. Die Transformation muss nicht bei einem Neuentwicklungsprojekt beginnen. Häufig starten wir mit der Strukturierung bestehender Produktdaten, der Einführung von Konfigurationslogiken für das bestehende Portfolio oder der Optimierung des Design-to-Manufacturing Transfers, um sofortige Effizienzgewinne im laufenden Betrieb zu erzielen.

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