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Warum Unternehmen ihren Transformationsprozess neu denken müssen: Schnell testen, wirksam entscheiden, dauerhaft im Team verankern.

Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihren Transformationsprozess erfolgreich zu gestalten. Digitalisierung, neue Geschäftsmodelle und stetige Marktveränderungen verlangen nach Dynamik und Flexibilität. Häufig scheitern klassische Strategien und Management-Ansätze an starren Prozessen und fehlenden Change-Initiativen. Lange Phasen, unklare Verantwortung und fehlende Einbindung der Mitarbeitenden sorgen dafür, dass Transformationen ins Stocken geraten – und Unternehmen wertvolle Chancen für Innovation und Wachstum vergeben.

Autor

Albert Broger

Senior Manager

Top Consultant
Zufriedene Kunden aus Mittelstand und Konzernen
Transformationsprozesse iterativ gestalten – Mit V-Flow zum Erfolg

Mit dem V-Flow Ansatz von Ventum Consulting erleben Sie einen Transformationsprozess, der gezielt auf digitale Veränderungen, Teams und den nachhaltigen Erfolg Ihres Unternehmens ausgerichtet ist. Unsere Methode setzt auf mehrere Phasen: Von der datenbasierten Strategie und klaren Zieldefinition über kurze, iterative Umsetzungszyklen bis zur nachhaltigen Verankerung der Veränderung in allen Bereichen des Unternehmens.

Der Prozess gliedert sich in die Phasen Ready, Steady, Go und Flow. Von der datenbasierten Vorbereitung über kurze Umsetzungsiterationen mit Echtzeit-Feedback bis hin zur Befähigung Ihrer Organisation für eigenständigen Wandel. Ziel ist, Ihre Teams so zu stärken, dass Transformation dauerhaft gelingt.

Ihre Vorteile mit V-Flow:

Ihr Ansprechpartner für Transformations­prozesse

Albert Broger

Senior Manager

Albert Broger Ventum Consulting

Beispiel: Digitale Transformation in einer Bankengruppe

Der Weg durch einen erfolgreichen Transformationsprozess eröffnet Unternehmen völlig neue Möglichkeiten, ihre Zukunft aktiv zu gestalten. Besonders in der stark regulierten und vom Wandel geprägten Bankenwelt kommt es darauf an, innovative Konzepte mutig umzusetzen und Teams auf eine gemeinsame Vision einzuschwören. Das folgende Beispiel zeigt, wie eine genossenschaftliche Bankengruppe mit einem klar strukturierten, iterativen Ansatz den Schritt von isolierten Prozessen hin zu einer agilen, wertstromorientierten Organisation geschafft hat – und wie der Fokus auf Mitarbeitende, Kommunikation und kontinuierliches Lernen nachhaltigen Erfolg erst möglich macht.

  • Silodenken: Prozesse und Informationsteilung zwischen Abteilungen sind stark eingeschränkt.
  • Prozessstarre: Mehrere Phasen der Abstimmung verzögern digitale Veränderungen.
  • Veränderungsmüdigkeit: Mitarbeitenden stehen Management-Initiativen zunächst skeptisch gegenüber.
  • Fehlende Flexibilität: Unternehmen können nicht schnell auf digitale Veränderungen reagieren.
  • Zielbild-Entwicklung: Strategie für eine wertstromorientierte und digitale Organisation erarbeitet.
  • Roadmap-Implementierung: Klare Phasen mit geplanten Piloten und schnellen Lernzyklen eingeführt.
  • Change-Kommunikation: Teams und Management werden transparent über alle Transformationen informiert.
  • Pilotvalidierung: Neue digitale Prozesse werden im Team getestet und für größere Transformationsprojekte skaliert.
  • Produktivität: Steigerung der Prozessqualität und -geschwindigkeit im Unternehmen spürbar.
  • Akzeptanz: Management und Mitarbeitende übernehmen Verantwortung für den Wandel.
  • Nachhaltigkeit: Organisation kann nach dem Change die Transformation eigenverantwortlich fortführen.
  • Effizienz: Durch klare Prozesse und digitale Tools werden Kosten gesenkt und Ressourcen geschont.

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