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Digitaler Produktpass (DPP) Consulting: Ihr Unternehmen rechtzeitig auf die neuen EU-Anforderungen vorbereiten

Der Digitale Produktpass ist kein IT-Projekt. Er ist ein Daten-, Integrations- und Lieferkettenprojekt, das Regulatorik-Verständnis, Systemarchitektur, Prozessdesign und Supplier Engagement gleichzeitig erfordert. Der kritische Pfad ist fast immer die Beschaffung belastbarer Daten aus einer mehrstufigen Lieferkette.
Unser DPP Consulting verbindet regulatorische Tiefe mit operativer Umsetzungskraft: Von der Betroffenheitsanalyse über das Datenmodell und die Systemintegration bis zum produktiven Rollout begleiten wir Unternehmen End-to-End. Mit über 20 Jahren Beratungserfahrung in Datenarchitektur, PLM, ERP, Lieferketten und Sustainability schaffen wir die Grundlage, damit Ihr Digitaler Produktpass nicht nur compliant ist, sondern echten Geschäftswert erzeugt.

Top Consultant Award

Experten

Caspar Sunder-Plassmann

Principal

Manuel Gramlich

Principal

Zufriedene Kunden aus Mittelstand und Konzernen

Executive Summary – Digitaler Produktpass Consulting auf einen Blick

Unser Digitaler Produktpass Consulting: Leistungen für Ihren Weg zur DPP-Compliance

Die Umsetzung des Digitalen Produktpasses ist keine reine IT-Aufgabe. Sie erfordert das Zusammenspiel von Regulatorik-Verständnis, Datenarchitektur, Prozessdesign und Lieferketten-Management. Unser DPP Consulting deckt alle Dimensionen ab, die Unternehmen für eine strukturierte Vorbereitung und produktive Umsetzung benötigen.

Welche Ihrer Produktgruppen fallen unter die ESPR, die Batterieverordnung oder eine sektorale Verordnung? Welche Fristen gelten? Welche Rolle nehmen Sie ein: Hersteller, Importeur, Weiterverarbeiter? Wir identifizieren Ihre DPP-relevanten Produktgruppen, ordnen sie den regulatorischen Anforderungen zu und liefern eine klare Betroffenheitsanalyse mit produktgruppenspezifischen Stichtagen. Als Quick Assessment für den schnellen Einstieg oder als Deep Assessment mit vollständiger modularer Analyse.

Wo liegen Ihre Produktdaten heute: in ERP, PIM, PLM, MES, Excel? Welche Pflichtdaten sind vorhanden, welche fehlen? Wo bestehen Lücken in der Lieferkette? Wir prüfen Ihre bestehende Datenlandschaft auf DPP-Tauglichkeit und liefern einen priorisierten Data Gap Report, sortiert nach Beschaffungsaufwand und regulatorischer Relevanz. Der Gap Report ist die Entscheidungsgrundlage für alle weiteren Schritte.

Wir gleichen Ihren Ist-Zustand gegen alle relevanten regulatorischen Anforderungen ab: ESPR, Delegierte Rechtsakte, CEN/CENELEC-Normen, CBAM, Bauprodukteverordnung, EUDR, REACH und branchenspezifische Vorgaben. Das Ergebnis ist ein Compliance-Kalender, eine Gap-Liste und eine Risikobewertung über vier Dimensionen: Datenverfügbarkeit, Systemfähigkeit, Lieferanten-Bereitschaft und organisatorische Verankerung.

Der kritische Pfad jeder DPP-Umsetzung ist die Datenbeschaffung aus der Lieferkette. Wir bewerten die Readiness Ihrer Lieferanten: detaillierte Analyse kritischer Tier-1-Lieferanten, Risikoeinschätzung für Tier 2 bis 3, Prüfung der Datenqualität und Entwicklung eines konkreten Engagement-Plans zur Lieferantenaktivierung. So stellen wir sicher, dass die benötigten Materialdaten, CO₂-Werte und Zertifizierungen rechtzeitig vorliegen.

Wir definieren ein strukturiertes Datenmodell für Ihren Digitalen Produktpass, legen Schnittstellen zu bestehenden Systemen fest (ERP, PLM, PIM, LCA-Tools, MES) und prüfen die Interoperabilität gegen aktuelle CEN/CENELEC-Normenentwürfe. Das Datenmodell wird branchenspezifisch konzipiert: werksspezifische Granularität für Stahl, Variantenkomplexität für Möbel, Style-Explosion für Textilien, Hardware- und Softwaredimensionen für Elektronik.

Wir erstellen einen ROI-basierten Business Case inklusive Kostenmodell, entwickeln eine skalierbare Roadmap mit klaren Phasen (Gap Closure → Pilot → Rollout → Skalierung) und empfehlen eine DPP-Governance-Struktur mit Rollen, Prozessen und Entscheidungswegen. Die Roadmap ist so konzipiert, dass sie über einzelne Produktgruppen hinaus auf weitere Kategorien und regulatorische Anforderungen skalierbar ist.

Wir starten mit einer Produktgruppe oder einem Werk, validieren den End-to-End-Prozess mit realen Daten und skalieren anschließend auf weitere Produktgruppen, Standorte und Märkte. Der Pilot umfasst Produktidentifikation, Datenträger (QR-Code), maschinenlesbare Datenausgabe und Registrierungsprozess. So entsteht eine validierte Blaupause für den unternehmensweiten Rollout.

Branchen, in denen wir den Digitalen Produktpass umsetzen

Jede Branche bringt eigene Fristen, Datenanforderungen und Umsetzungshürden mit. Wir haben für die wichtigsten DPP-Produktgruppen branchenspezifische Expertise aufgebaut, Leitfäden veröffentlicht und begleiten Unternehmen End-to-End bei der Umsetzung. Ob Grundstoffindustrie, Konsumgüter oder Bausektor: Wir kennen die regulatorischen Anforderungen Ihrer Produktgruppe und den schnellsten Weg zur DPP-Compliance.

Ihr Experten für den Digitalen Produktpass

Caspar Sunder-Plassmann

Principal und Experte für DPP

Manuel Gramlich

Principal und Experte für DPP

Das bringt Ihnen DPP Consulting mit Ventum Consulting

Mit einem validierten DPP für alle betroffenen Produktgruppen stellen Sie sicher, dass Ihre Produkte auch nach den jeweiligen Stichtagen im EU-Binnenmarkt vertrieben werden können. Keine Listing-Einschränkungen, keine Ausschreibungsausschlüsse.

Die für den DPP aufgebaute Datenbasis ist direkt anschlussfähig an CSRD-Reporting, EU-Taxonomie, CBAM-Dokumentation und ESG-Berichterstattung. Ein einziges Datenfundament statt paralleler Erhebungen.

Produkte mit nachweislich niedrigerer CO₂-Intensität, höherem Recyclinganteil oder dokumentierter Reparierbarkeit können gezielt als Premium positioniert werden. Der DPP macht Nachhaltigkeit überprüfbar statt behauptet.

Unternehmen, die ihre Lieferanten frühzeitig aktivieren und Datenflüsse etablieren, verschaffen sich einen strukturellen Vorsprung. Die DPP-Datenbeschaffung wird vom Risikofaktor zum Differenzierungsmerkmal.

Warum Ventum Consulting für DPP Consulting

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Konzerne und Mittelständler vertrauen auf unsere Erfahrung, weil wir liefern, was wir versprechen – immer wieder.

Über 20 Jahre
Beratungskompetenz

Wir kennen die Stolpersteine und die Abkürzungen – damit Sie schneller dort ankommen, wo Sie hinwollen.

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Unternehmenserfolg

Wir sind erst zufrieden, wenn Sie es sind, denn das messbare Ergebnis zählt. Daran lassen wir uns messen.

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Umsetzung

Alles aus einer Hand – damit zwischen Konzept und Wirkung keine Lücken entstehen, die Zeit und Budget kosten.

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    Featured Insights

    FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Digitaler Produktpass (DPP) Consulting

    Ein Digitaler Produktpass ist ein maschinenlesbarer Datensatz, der ein Produkt über den gesamten Lebenszyklus begleitet. Er wird über eine eindeutige Kennung und einen QR-Code am Produkt abrufbar und enthält je nach Produktgruppe Informationen zu Materialzusammensetzung, CO₂-Fußabdruck, Recyclinganteil, Reparierbarkeit und Entsorgung. Rechtsgrundlage ist die EU-Ökodesign-Verordnung ESPR (EU) 2024/1781.

    Für Batterien ist der 18. Februar 2027 fixiert. Über die ESPR folgen 2027 bis 2028 Textilien, Elektronik, Eisen und Stahl, Haushaltsgeräte und Matratzen. 2028 kommen Reifen hinzu, 2028 bis 2029 Möbel, 2029 bis 2030 Bauprodukte und Metalle. Jede Produktgruppe hat ihren eigenen Delegierten Rechtsakt und eigenen Stichtag.

    Jedes Unternehmen, das Produkte in der EU in Verkehr bringt: Hersteller, Importeure, Weiterverarbeiter und Händler mit Eigenmarken. Die Pflicht gilt unabhängig vom Firmensitz. Ein chinesischer Hersteller, der über einen EU-Importeur verkauft, unterliegt denselben Anforderungen.

    Primär Marktzugangsverlust: Ohne gültigen DPP dürfen betroffene Produkte nicht mehr in der EU verkauft werden. Ergänzt um mögliche Bußgelder nach nationalem Recht und Listing-Einschränkungen bei Händlern und Plattformen. B2B-Einkäufer werden DPP-Vollständigkeit zunehmend als Vergabekriterium heranziehen.

    In der Praxis 6 bis 12 Monate für eine produktive Infrastruktur. Der kritische Pfad ist fast immer die Datenbeschaffung aus der Lieferkette, nicht die Technologie. Unternehmen mit mehrstufigen Lieferketten und breitem Produktportfolio sollten mit längeren Vorlaufzeiten rechnen.

    Typischerweise ERP, PIM, PLM und je nach Branche zusätzlich MES, CAD-Systeme, LCA-Tools, Service-Datenbanken oder Produktkonfiguratoren. Der DPP erfordert eine Integration über mehrere Systeme hinweg. Unser Assessment prüft die Interoperabilität Ihrer bestehenden Landschaft.

    Nein. Die Pflicht betrifft ausschließlich Produkte, die ab dem jeweiligen Stichtag erstmals auf dem EU-Markt in Verkehr gebracht werden. Bestandsware ist ausgenommen.

    Ja. Unternehmen, die DPP-Daten frühzeitig aufbauen, können nachhaltige Produkte nachweisbar vermarkten (z. B. „Low-carbon steel“), Ausschreibungen besser bedienen, ESG-Reporting effizienter gestalten und neue Geschäftsmodelle in Rücknahme, Second Life und Kreislaufwirtschaft entwickeln.

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