Kundenorientierte Produktentwicklung heißt: Innovative Ideen von Anwendern aufzunehmen und direkt in den Produktentstehungsprozess (PEP) einfließen zu lassen. Im Vordergrund steht nicht die Fülle an Funktionen, sondern der individuelle Wert sowie das Nutzenerlebnis für den Kunden. Das bedeutet für Sie, Ihre Produktentwicklung maximal kundenzentriert auszurichten. Aber wie machen Sie Ihre Kunden zu integrierten Partnern in Ihrem PEP?



Impuls

Wer erfolgreiche Produkte auf den Markt bringen will, entwickelt Sie nicht mehr für, sondern gemeinsam mit seinen Kunden.

Kürzere Innovationszyklen. Komplexere Funktionen. Kostendruck. Wie lautet ihr Rezept, um in diesem Spannungsfeld dem Wettbewerb immer einen Schritt voraus zu sein? Denn die bekannte Linearität im Produktentwicklungsprozess existiert nicht mehr. Wirklich erfolgreiche Produkte und Innovationen haben eines gemeinsam: Sie werden in der digitalen Welt nicht für, sondern gemeinsam mit dem Kunden entwickelt. Dies gilt für Endkunden ebenso wie für interne Nutzer. Der Kunde bringt sich bereits in die Produktvision ein - persönlich oder als digitaler Zwilling. Während der Produktentstehung und tatsächlichen Nutzung gibt er laufend Feedback zum Entwicklungsstand. Die Transformation in Produktverbesserungen und Nutzensteigerungen wird zur Kernfähigkeit erfolgreicher Unternehmen. Sind Sie vorbereitet?

Beratungsspektrum

Wer hat gesagt, dass es einfach wird: Kulturwandel. Prozessvernetzung. Analytic Intelligence.

Was entscheidet bei digitalen oder physischen Produkten, ob eine verheißungsvolle Produktidee ein Markterfolg oder Flop wird? Es ist der Grundgedanke von Customer Driven Product Development: Der Kunde wird zum Entwickler in einer agil aufgestellten Organisation. Wie dies aussieht und welche Herausforderungen dabei zu lösen sind, zeigen wir hier.

Unentdeckte Fehler im Entwicklungsprozess kosten Unternehmen vor allem eines – viel Geld. Mit jeder Wertschöpfungsstufe erhöhen sich die Kosten zur Behebung um den Faktor 10. Häufigste Fehlerquellen im Entwicklungsprozess: Dateninkonsistenzen, eine defizitäre Geometrieabsicherung und unvollständige Stücklistenkonfigurationen. Steigern Sie die Qualität Ihrer virtuellen Entwicklungsstände durch die Einführung eines individualisierbaren Hardware Mock-Ups oder einer zentralen Datenplattform.

Nur so kann der Produktentwickler sein Produkt aus Kundensicht erleben: Mit Hilfe neuer Technologien wie Mixed Reality wechselt der Entwickler die Perspektive. Hardwareaufbau und VR-Brille machen es möglich, konzeptionelle und konstruktive Änderung sofort zu validieren. Gleichzeitig gilt es die Möglichkeiten des Internet of Things (IoT) für sich zu nutzen. Denn intelligente Bauteile liefern nach dem Verkauf via RFID-Chips Informationen über Gebrauch und Umgebungsbedingungen (z.B. Temperatur, Dauer) zurück. Die Cloud als zentrale Informationsplattform macht den allgegenwärtigen Abruf von Daten möglich. Machen Sie es sich zur Aufgabe, diese Daten direkt in Ihren PEP zu integrieren.

 

Spezifikation, Design, Implementierung, Test – Wasserfall war gestern. Die Halbwertszeit von Software-Produkten sinkt. Die neuste App von heute ist morgen schon überholt. Der Kunde erwartet ein Umdenken. Er will seine Anforderungen direkt in den Backlog des Entwicklungsprojekts schreiben. Neue Produktfunktionen frühzeitig ausprobieren. Agile Vorgehensweisen bilden hier einen idealen Rahmen. Feedbackschleifen werden zielgruppenindividuell von selbstorganisierten und cross-funktionalen Teams gestaltet. In kurzen Zyklen erfolgt die Synchronisation im PEP. Dieses Umdenken hat bereits bei vielen Unternehmen eingesetzt. Der Fokus: den Kunden frühzeitig eine Betaversion der neuen Produktfunktionen zum Test anbieten. Während der Nutzung erhält das Unternehmen wertvolle Daten zur technischen Reife und Systemstabilität. Und nicht zu vergessen – das Wissen um die wirklichen Kundenbedürfnisse und -wünsche.

Klassischen Herstellern reiner Hard- oder Software Produkte gehen in der zunehmenden Konkurrenzdichte ihre Alleinstellungsmerkmale verloren. Sie müssen neuen Zusatznutzen für Ihre Kunden schaffen. Hybride Produkte sind auf dem Vormarsch. Sie erfolgreich zu entwickeln, ist gleichzeitig umso komplexer. An ihrer Entwicklung sind verschiedene Bereiche aus der Produkt-, Software- und Dienstleistungsentwicklung beteiligt. Hier bietet ein agiler PEP die Möglichkeit, die unterschiedlichen Entwicklungszyklen optimal auf die jeweiligen Komponenten auszurichten. Bewährte agile Ansätze ermöglichen auch in der Hardware-Entwicklung eine kundenzentrierte Produktentwicklung. So wird der gesamte Entwicklungsprozess verkürzt und ein deutlich früherer Mehrwert für den Kunden geschaffen.

Customer Driven Product Development: Unsere Leistungen auf den Punkt gebracht.

  • Eine kundenzentrierte Produktentwicklung benötigt die vollständige Öffnung des PEP gegenüber den Kunden.
  • Wir sorgen für eine interaktive und interdisziplinäre Produktentwicklung.
  • Wir bringen Agilität in Ihren PEP – für Software, Hardware und hybride Produkte.
  • Durch Data Analytics kennen Sie bereits den Kunden von Morgen.

Wer in Zukunft einzigartige Produkte schnell und zu geringen Kosten entwickeln will, muss seine Kunden zu kollaborativen Partner im Produktentwicklungsprozess machen. Nutzen Sie die Interaktion mit den Kunden als Kompass für neue Produktinnovationen und leiten den internen Wandel zu einer agilen Organisation ein.

Kontakt

Philipp Karner

T. +49 89 122219642
philipp.karner@ventum.de

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T. +49 89 122219642
matthias.g.mueller@ventum.de

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